Chevalier

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Über

So ihr süßen, dann will ich mal loslegen!

Also Meinereiner schimpft sich Antonia, ist 1989 geboren und zwar am 11.März um genau zu sein.
Öhm ja, wer bin ich eigentlich, tja, mal sehen.
Eine juge Frau die zirka 1,57 groß ist, braune Haare hat und meistens gute Laune hat.... außer wenn man nicht harrharr!!!

Interessiere mich eigentlich von vornherein für alles und nichts und bin immer bereit was neues auszuprobieren, so wer zum Pferde stehlen.... ggg

Ich lese viel und höre und mache gerne Musik, wozu mir zu beidem im Moment so ein bisschen die Zeit fehlt, leider.

An Büchern mangelt es mir nicht, hab da nen gaaanzen Haufen*ggg* am meisten Fantasy, Richtung Vampire, Werwölfe und soo, mal sehen vielleicht mach ich euch ja mal ne Liste mit Empfehlungen oder so.
Auch Schiller und Goethe stehen übrigens bei mir hoch im Kurs, nur mal so nebenbei ^^

An Musik kommt mir alles ins Regal was vorher an meinen Ohren vorbei musste und den Test bestanden hat.

Beruflich ist da so einiges in der Schwebe, hoffe ich bekomme dieses Jahr eine Ausbildung, am liebsten als Mechatronikerin, das wäre nämlich mein Traumberuf.

sooo, mal sehen was sich in nächster Zeit hier noch tut, ich mache erstmal Schluss hier und widme mich dem Rest der Site

Alter: 28
 



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Nur mal so, für alle Kaffeetrinker *ggg*



looool, hab mich soo kaput gelacht als ich das gesehen habe
21.2.10 15:27


Joachim Ringelnatz

Ich habe dich so lieb, ich würde dir, ohne bedenken, eine Kachel aus meinem Ofen schenken
....die Löcher sind das wichtige an einem Sieb.
21.2.10 15:19


Sprüche von Spielern

Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Anthony Baffoe: (zu einem weißen Gegenspieler) Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.
Junior Baiano: Bremen war ein Alptraum. Es muß die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.
Mario Basler: (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege) Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!
Franz Beckenbauer: Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!
George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt.
Andreas Brehme: Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!
Paul Breitner: Dann kam das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig!
Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
Dieter Eilts: Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.
Lothar Emmerich: Gib mich die Kirsche!
Herbert Finken: (der Berliner Tasmane begrüßt seinen Gegenspieler) Mein Name ist Finken, und Du wirst gleich hinken.
Uwe Fuchs: (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei) Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.
Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. Fabrizio Hayer: Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.
Horst Heldt: (auf die "Kicker"-Frage, woran er glaube) An die fünf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.
Thomas Helmer: Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen.
Ulf Kirsten: Wenn bei einem Auswärtsspiel keiner ruft: "Kirsten, Du Arschloch", dann weiß ich genau, daß ich schlecht bin.
Jürgen Klinsmann: Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.
Ludwig Kögl: Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.
Erwin Kostedde: Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen.
Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
Jürgen Kurbjuhn: Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer
Bruno Labbadia: Ach, solche Sachen soll man nicht unnötig hochsterilisieren.
Gary Lineker: Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.
Willi "Ente" Lippens: Schiri zeigt gelb und sagt: "Ich verwarne Ihnen!" Ente: "Ich danke Sie!" (Schiri zeigt rot)
Pierre Littbarski: In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!
Diego Maradona: (auf die Frage, ob er das entscheidende Tor im WM-Viertelfinale gegen England bei der WM 86 mit der Hand erzielt habe) Es war die Hand Gottes.
Lothar Matthäus: Manchmal spreche ich zuviel.
Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien! Norbert Nachtweih: (über Dieter Hoeneß) Der springt so hoch
Peter Pacult: Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.
Toni Polster: Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
Marco Rehmer: Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
Marco Reich: Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.
Matthias Sammer: Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Mehmet Scholl: Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht gesagt habe, weil ich es gesagt habe.
Toni Schumacher: (wieder zum Foul an Battiston) Dann zahl' ich ihm seine Jacketkronen.
Paul Steiner: auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei) Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.
Thomas Strunz: Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
Horst Szymaniak:Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Klaus Täuber:Heute knall ich mir die Birne voll, bis mir das Bier zu den Ohren rausläuft!
Klaus Thomforde: In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!
Olaf Thon :Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.
Rudi Völler: Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.
Fritz Walter: jun. Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.
Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.
Wolfram Wuttke: (zu einem Linienrichter) Jetzt scheiß Dir mal nicht vor Dir selber in die Hose, Mann!
Anthony Yeboah: (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger") Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?
Aussagen von Trainern und Funktionären
Ron Atkinson: Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
Franz Beckenbauer: Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.
Leo Beenhakker: (auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei) Haben Sie eine Stunde Zeit?
Rainer Bonhof: (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke) Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.
Christoph Daum: Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.
Willi Entenmann: Unser Schiff hat Schlagseite. Es läßt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.
Volker Finke: Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.
Friedhelm Funkel: Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.
Hermann Gerland: Heute hatten wir Scheiße anne Füße!
Jupp Heynckes: Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer. Weder Fich noch Fleich.
Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.
Fritz Langner: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
Willi Lemke: Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich.
Ewald Lienen: Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.
Gyula Lorant: Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist.
Felix Magath: (über Rodolfo Esteban Cardoso) Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.
Sepp Maier: Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
Max Merkel: In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer.
Ernst Middendorp: (zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung) Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg.
Brian Moore: Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie haben in jedem getroffen!
Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.
Frank Pagelsdorf: Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.
Otto Pfister: (über das Alter von Anthony Yeboah) Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen.
Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Otto Rehhagel: Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.
Willi Reimann: (auf die Frage, was er beim HSV alles verbessern müsse) Haben Sie genug Zeit?
Erich Ribbeck: Konzepte sind Kokolores
Aleksander Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Bryan Robson: Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.
Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
Erich Rutemöller: Mach et, Otze!
Roland Schmider: Für uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage.
Dragoslav Stepanovic: Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.
Giovanni Trappatoni: Ich habe fertig.
Terri Venables: Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, können wir nochmal das gleiche erwarten.
Berti Vogts: Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Rudi Völler: (über Rainer Calmund) Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Dino Zoff: Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.
Das beste von Reportern und Kommentatoren
Wolfram Esser: Das Spiel ist zu weit, zu eng.
Heribert Faßbender: (auf Teneriffa) Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch wärmer!
Werner Hansch: Dressels Beitrag zum Mozart-Jahr: ein Foul aus dem Knöchelverzeichnis.
Waldemar Hartmann: Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.
Johannes B. Kerner Spieler tritt anderem fast die Zähne aus, Schiri pfeift) Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.
Thomas Klementz: Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein.
Wolfgang Ley: Letchkov, der die Deutschen bei der WM über den Jordan brachte .
Wilfried Mohren: (zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger) Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.
Hansi Müller: (als Co-Moderator und adidas-Repräsentant bei der EM 96 in der Halbzeitpause eines von Rutschpartien geprägten Spiels) Ich weiß gar nicht, warum die nicht alle die neue Traction-Sohle von adidas haben wie Klinsmann, der fällt wenigstens nicht um.
Holger Obermann: Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.
Wolf-Dieter Poschmann: Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland des Fußballs?
Marcel Reif: (beim Länderspiel Deutschland-Ghana) Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.
Bela Rethy: Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.
Gerd Rubenbauer (der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an) Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!
Karl-Heinz Rummenigge Riedle muß man nur füttern. Dann kommt irgendetwas dabei raus.
Klaus Schwarze Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.
Carmen Thomas Schalke 05. Rolf Töpperwien (bei der Rückkehr von Werder Bremen nach dem Europapokalsieg 1992) Jetzt! Jetzt betritt Otto Rehhagel deutschen Boden!
Thomas Wark Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen.
Michael Wiese Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.
andere Quatschköpfe
Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion) Zu die Pressetische.
Eine finnische Zeitung (zitiert den walisischen Nationaltrainer) Russische Juden sind mit die besten Stürmer der Welt.
Das Originalzitat Rush an' Hughes are some of the best attackers in the world.
Eugen Drewermann Kein Pferd würde auf den Körper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.
Die Fans des Grasshopper Club Zürich (beim Derby gegen den FC Zürich) Wir woll'n keine Zürcher Schweine!
Ein Journalist (auf einer Pressekonferenz, nachdem Otto sagte, er antworte nur noch auf Fachfragen) Herr Rehhagel, mit welcher Farbe muß ich zu Hause bei mir die Wände streichen?
Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen) Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?
Richard Rogler Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Warum? Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!
Jean-Paul Sartre Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft
20.2.10 20:48


Strafzettel!

Strafzettel!

Sehr geehrter Straßenkollege ! ! !

Dies ist kein Strafzettel !
Wenn es jedoch nach mir ginge, müssten Sie gleich zwei bekommen !
Durch Ihre idiotische, rücksichtslose und stümperhafte Parkweise beanspruchen Sie den Platz, der normalerweise für 20 Esel, 2Elefanten, 1Ziege und einen Trupp Liliputaner ausreichend wäre!

Warum Sie diesen Zettel bekommen?
Damit Sie in Zukunft auch mal an andere denken und nicht nur an sich selbst !
Ferner kann ich naseweise, egoistische und einfältige Autofahrer nicht leiden, und Sie gehören ohne jeden Zweifel zu diesem Personenkreis.

Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen einen baldigen Getriebeschaden um 24:00 Uhr auf der Autobahn, außerdem sollen Sie 1000Kamelflöhe heimsuchen! ! !

Ein Parknachbar
20.2.10 20:47


Hühner - ein Klassiker in neuem Gewand . . .

Hühner - ein Klassiker in neuem Gewand . . .

Ausgangssituation - Ein Huhn überquert die Straße. Warum?

Eine Analyse aus berufenen Mündern:

Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato: Für ein bedeutendes Gut.

Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich.

George W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Ronald Reagen: Hab ich vergessen.

Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses: Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

Helmut Kohl: Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Machiavelli: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Gerhard Schröder: Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.

Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen: Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.

Buddha: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

Hemingway: Um zu sterben. Im Regen.

McKinsey: Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Erich Honecker: Das Huhn in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

Mohammed Sajjid el Sahhaf (ehemaliger Irakischer Informationsminister): Es gibt keine Hühner, die Straßen überqueren. Im Gegenteil, wir haben alle Hühner aus dem Land zu vertrieben

20.2.10 20:46


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